Januar 30th, 2012 von sabine

Die Wanderreisen erfreuen sich seit Jahren immer größerer Beliebtheit. Es gibt viele schöne Orte zu entdecken, an denen man eine solche Reise veranstalten kann. Jedoch lässt sich in diesem Bereich des Urlaubes ganz besonders die Schweiz empfehlen. Sie bietet wunderschöne Gebirgsregionen und ist vor allem für Bergsteiger und Bergwanderer gut geeignet. Aber auch viele andere facettenreiche Landschaften bieten sich für eine solche Reise an. Hierbei gibt es auch die Möglichkeit, dass man auf einer Wanderreise geführt werden kann. Das bedeutet, dass eine kleine Gruppe mit einem Führer unterwegs ist. Das bietet sich vor allem dann an, wenn man die schönsten Plätze sehen und bewandern möchte. Aber auch das eigenständige Erkunden der vielen Orte ist möglich. Die unterschiedliche Flora ist damit, auch bei mehrmaligen Besuchen, ein abwechslungsreiches Erlebnis. Aber nicht nur die schönen und naturbelassenen Wälder sondern auch die Alpen und die Gletscher sind ein beliebtes Ziel für Wanderer. Eine <a Wanderreise mit Hischreisen ist immer sehr beliebt. Durch die in den Alpen vorhandenen Wege, ist das klettern nicht notwendig. Aber dennoch gibt es große Höhenunterschiede, so dass ein unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleiben wird. Auch sind Wanderungen auf Vogelfluglinien möglich. Natürlich muss man in einer guten körperlichen Verfassung sein und eine gute Ausdauer haben, wenn man mit einem Führer unterwegs ist. Die Verkürzung der Bergtouren durch Bergbahnen wird aber auch angeboten. Die Wanderzeiten variieren je nach Länge zwischen 4 und 8 Stunden pro Tag. Da eine Wanderreise meist mehrere Tage vollzogen wird, können die Nächte in unterschiedlicher Weise verbracht werden. So ist das nächtigen in schönen Hotels oder angenehmen Hütten möglich. Bei geplanten Wanderungen, ist es lediglich notwendig, dass man sein Tagesgepäck mitnimmt. Der Rest wird vom Veranstalter in die nächste Hütte oder das nächste Hotel geliefert, so dass sich darum nicht gekümmert werden muss. Ein unvergessliches Erlebnis für Freunde des Wanderns und der Natur.

Januar 30th, 2012 von sabine

Die Landschaft  der Vulkaneifel ist zu jeder Jahreszeit reizvoll. Im Frühling kann man beim Wandern oder bei Mountainbike Touren spannende Vulkanlandschaften, Wiesen und Wälder bewundern. Im Sommer sind wahrscheinlich die Maare die größere Attraktion. Im Winter versprechen Schneeschuh Wanderungen und gemütliche Saunatage Erholung.

Zahlreiche Orte in der Gegend sind es wert entdeckt zu werden, allen  voran Bad Bertrich.

Bad Bertrich

Schon die Römer wussten die Heilkraft des Thermalwassers zu schätzen. In Bad Bertrich lässt sich Aktivität in der Natur mit Wellness und kulinarischen Erlebnissen aufs Einfachste verbinden.

Die Vulkaneifel Therme kombiniert Sauna, Bad und Anwendungen. Über 500 m² Wasserfläche mit 32 Grad Naturwärme und eine großzügige Saunalandschaft biete wohltuende Entspannung. Es werden Anwendungen nach klassischen und fernöstlichen Heiltechnike angeboten.

Eine neue Attraktion in Bad Bertrich wird ab Sommer 2012 der landschaftstherapeutische Park sein. Sieben verschiedene Gärten mit einer beruhigenden oder belebenden Wirkung soll den Kurgästen dann als Atmosphärenbäder dienen.

Natürlich ist Bad Bertrich auch für seine kompetenten Kliniken bekannt. Das Zusammenspiel von Kliniken und Glaubersalztherme macht gesund werden und gesund bleiben in Bad Bertrich einfach. Von der Kompaktkur bis zur stationären Rehabilitationskur gibt es die unterschiedlichsten Angebote.

Von Bad Bertrich aus bieten Radwege gute Möglichkeiten die eindrucksvollen Wald- und Hügellandschaften der Vulkaneifel mit dem Bike zu entdecken. Die Touristeninformation bietet geführte Mountainbike Touren an. Es gibt einen neu eingerichteten Trailpark mit 750 km permanent ausgewiesenen Strecken.

Wanderer finden 70 km gut markierte Wanderwege um Panorama Ausblicke in der Natur zu erwandern.

Januar 16th, 2012 von sabine

Eine Kurzreise in den Harz lohnt sich immer.
Der Harz bietet eine Vielzahl von schönen Ausflugszielen und interessanten Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

Der Harz hat sich von der grauen Maus zu einer Top-Urlaubsregion in Norddeutschland entwickelt. Die Übernachtungsmöglichkeiten haben sich im Gegensatz zu früheren Jahren stark verbessert. Nicht nur die Hotels und Pensionen, sondern auch die Ferienhäuser im Harz sind überwiegend sehr angemessene Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Urlauber. Die Anzahl der Ferienhäuser im Harz, die qualitativ sehr hochwertig sind, wird sich in den nächsten Jahren noch stark vergrößern. Denn zurzeit wird auf dem Torfhaus, das zur Bergstadt Altenau gehört, eine große Feriensiedlung geplant.

Bei den Urlaubern wird der Kurzurlaub im Harz immer beliebter. Gerade Erholungssuchende, die nicht so weit entfernt vom Harz wohnen, nutzen diese Möglichkeit des Urlaubs immer mehr. Ein Kurzurlaub im Harz ist eine sehr gute Variante für Leute, die nur mal ein paar Tage ausspannen wollen. Nach einer möglichst kurzen Anreise bietet der Harz neben seinen romantischen Bergstädten, wie zum Beispiel Clausthal-Zellerfeld, Altenau und Wildemann, auch viele weitere schöne Ausflugsziele.

Im Winter ist der Harz ein Paradies für die Anhänger des Ski-Langlaufs und der Ski-Abfahrt. Im Harz findet der Ski-Langläufer hunderte von Kilometern an sehr gut gespurten Loipen in einer herrlichen Mittelgebirgslandschaft. Aber auch dem Ski-Abfahrer werden viele abwechslungsreiche Skipisten angeboten.

In der überwiegenden Jahreszeit aber kann im Harz gewandert werden. Hier sind es sogar tausende von Kilometern an wunderschönen und anspruchsvollen Wanderwegen. Diese herausragende Wanderlandschaft hat dazu geführt, dass 2014 der Deutsche Wandertag in Bad Harzburg stattfindet.

Januar 2nd, 2012 von sabine

Ein Gran Canaria Urlaub führt auf eine der Kanarischen Inseln und ist auf Grund der immer frühlingshaften Temperaturen grundsätzlich während des gesamten Jahres möglich. Die beliebtesten Zielorte für den Badeurlaub auf Gran Canaria sind Playa del Inglés, Maspalomas und San Agustin. Noch etwas weniger entdeckt sind die Orte Mogán und Puerto de Mogán, wobei der Hafenort erst Ende des zwanzigsten Jahrhunderts gebaut wurde und heute ein einzigartiges Flair durch zahlreiche kleine Kanäle ausstrahlt. Die zentralen Badeorte auf Gran Canaria verfügen über breite Strände mit allen sanitären Einrichtungen und zahlreichen Restaurants und Cafés. Sie liegen idyllisch bei den Dünen und bieten auch Nachtschwärmern dank einer großen Auswahl an Diskotheken und Clubs eine große Auswahl an Möglichkeiten für das nächtliche Ausgehen an.

Außer als Strandurlaub kann ein Gran Canaria Urlaub auch als Wanderurlaub im Inselinnern verbracht werden. Der zentrale Berg auf Gran Canaria ist der Pico del Teide, auf welchen unterschiedliche Wanderrouten führen. Aus Naturschutzgründen ist für die Gipfelbesteigung eine kostenlose Erlaubnis erforderlich, diese soll die Anzahl der sich gleichzeitig auf dem Berg befindlichen Touristen kontrollieren. Das Einholen einer Genehmigung zur Gipfelbesteigung ist für Frühaufsteher jedoch nicht erforderlich, sofern sie den Gipfel vor neun Uhr am Vormittag erreichen. Zu empfehlen ist die Besteigung des Pico del Teide auf Gran Canaria ohnehin vor Sonnenaufgang, um diesen vom Gipfel aus sehen zu können. Viele Wanderrouten auf Gran Canaria führen durch den Teide-Nationalpark und bieten die Sicht auf eine einzigartige und faszinierende Naturlandschaft.

Eine dritte Aktivität beim Gran Canaria Urlaub besteht in der Besichtigung der vielen Sehenswürdigkeiten auf der Insel. Die Inselhauptstadt Las Palmas mit der Kathedrale Santa Ana zählt zu den schönsten mittelalterlichen Altstädten in Spanien. Zu den interessantesten Museen in Las Palmas gehören das Kolumbus-Museum und das Schiffbaumuseum. Eine eindrucksvolle Sehenswürdigkeit auf Gran Canaria ist auch das Mundo Aborigen genannte Freilichtmuseum. Das Museum befindet sich in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und gibt Einblick in die Lebenswelt der Ureinwohner der Kanarischen Inseln vor der Eroberung der Inselwelt durch Kolumbus.

Dezember 6th, 2011 von sabine

Die Stiefelspitze Italiens liefert alles, was man für das dolce vita braucht. Es ist das einmalige Panorama, das warme Klima und impulsive Art der lebensfrohen Menschen, die Süditalien attraktiv machen und immer wieder zahllose Menschen in ihren Bann ziehen. Der südliche Zipfel, der von seinen Landsleuten auch liebevoll „Mezzogiorno“ genannt wird, ist im Gegensatz zu Norditalien nicht so überlaufen von Touristen. Dies ist auch einer der Gründe, warum der Südteil des Landes wirtschaftlich rückständiger ist, als der Norden. Allerdings bringt diese Tatsache auch ihre Vorteile mit sich. Denn hier können die Natur und die meist unberührten Strände noch von ihrer schönsten Seite entdeckt werden.

Bei den authentischen Hafenstädtchen bietet sich ein Badeurlaub an, der allerdings auch mit kulturellen Sehenswürdigkeiten verbunden werden kann. Ungezwungener und spontaner lässt es sich mit dem Auto auf Erkundungstour gehen. Unter anderem kann der Reisende auf der Internetseite www.mietwagenvergleich.biz die Angebote vor Ort vergleichen und seinen Badeurlaub auf vier Rädern starten.

Süditalien bietet allerdings nicht nur eine atemberaubende Natur, sondern auch zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten an. So begrub der Vesuv, der gefährlichste Vulkan Europas im Jahr 79 v. Chr. Pompeji. Die untergegangene Stadt bildet heute die größte zusammenhängende Ruine der Welt und kann in Kampanien, am Golf von Neapel besichtigt werden.

Die Straße von Messina trennt das Festland von Sizilien. Autofahrer können allerdings die Fähre von der kleinen Ortschaft Villa San Giovanni in Calabrien nehmen, um Italiens größte Insel zu erreichen. Hier kann bei Catania der ständig aktive Ätna bis zur Spitze erreicht und sogar mit einem Blick in den Krater besichtigt werden. Wer wenig für die Vulkane Süditaliens übrig hat, kann seinen Badeurlaub an den einsamen Stränden der Insel fortsetzen und das kristallblaue Wasser Siziliens genießen.