Badeurlaub in Süditalien
Die Stiefelspitze Italiens liefert alles, was man für das dolce vita braucht. Es ist das einmalige Panorama, das warme Klima und impulsive Art der lebensfrohen Menschen, die Süditalien attraktiv machen und immer wieder zahllose Menschen in ihren Bann ziehen. Der südliche Zipfel, der von seinen Landsleuten auch liebevoll „Mezzogiorno“ genannt wird, ist im Gegensatz zu Norditalien nicht so überlaufen von Touristen. Dies ist auch einer der Gründe, warum der Südteil des Landes wirtschaftlich rückständiger ist, als der Norden. Allerdings bringt diese Tatsache auch ihre Vorteile mit sich. Denn hier können die Natur und die meist unberührten Strände noch von ihrer schönsten Seite entdeckt werden.
Bei den authentischen Hafenstädtchen bietet sich ein Badeurlaub an, der allerdings auch mit kulturellen Sehenswürdigkeiten verbunden werden kann. Ungezwungener und spontaner lässt es sich mit dem Auto auf Erkundungstour gehen. Unter anderem kann der Reisende auf der Internetseite www.mietwagenvergleich.biz die Angebote vor Ort vergleichen und seinen Badeurlaub auf vier Rädern starten.
Süditalien bietet allerdings nicht nur eine atemberaubende Natur, sondern auch zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten an. So begrub der Vesuv, der gefährlichste Vulkan Europas im Jahr 79 v. Chr. Pompeji. Die untergegangene Stadt bildet heute die größte zusammenhängende Ruine der Welt und kann in Kampanien, am Golf von Neapel besichtigt werden.
Die Straße von Messina trennt das Festland von Sizilien. Autofahrer können allerdings die Fähre von der kleinen Ortschaft Villa San Giovanni in Calabrien nehmen, um Italiens größte Insel zu erreichen. Hier kann bei Catania der ständig aktive Ätna bis zur Spitze erreicht und sogar mit einem Blick in den Krater besichtigt werden. Wer wenig für die Vulkane Süditaliens übrig hat, kann seinen Badeurlaub an den einsamen Stränden der Insel fortsetzen und das kristallblaue Wasser Siziliens genießen.
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